Routen del Costa Maresme

Calella, Tossa, Collsacreu und mehr von lokalen Radsportlern empfohlen, Meer Burgen und Pässe.


Calella – Malgrat – Blanet – Tossa – Calella (60 km / 230 Hm)
Diese Tour steht im Zeichen des Mittelmeeres und ist die perfekte Einroll-Etappe nach der Ankunft. Sehr flach vom Profil und den Duft des Meeres stets in der Mase geht es von Calella zunächst über die „Nationalstraße 2“(NII) nach Nordosten über Santa Susanna bis nach Malgrat. Während die NII dann nach ins Landesinnere führt, belibt die Strecke weiter an der Küste über Blanes und Lloret bis nach Tossa mit seiner sehenswerten Stadtmauer und der berühmten Burg am Meer. Im Schatten letzterer lässt sich vor der Heimfahrt wunderbar eine kleine Rast einlegen.Calella – Sant Iscle – Collsacreu – Sant Celoni – Montseny –

Collsacreu – Calella (81 km / 1500 Hm)
Nach einem kleinen Stück an der Küste geht es kurz hinter Sant Pol ins Landesinnere. Hier sammelt man auf der Fahrt über Sant Cebria, Sant Iscle und Arenys de Munt bis hoch zum Collsacreu schon einmal 400 Höhenmeter. Auf der schattigen, verkehrsarmen Abfahrt durch den sehenswerten Naturpark Montnegre i Corredor bis zum Städtchen Sant Celoni. Dahinter beginnt sanft eine insgesamt 10 Kilometer lange Steigung in den Montseny, die mit einigen Rampen die Beine beansprucht. Nach der technisch anspruchsvollen Abfahrt geht es wieder zurück auf den Collsacreu, ehe man das Rennrad meist bergab an die Küste und nach Calella steuert.

Calella – Sant Iscle – Arenys de Munt – Mataro – Arenys del Mar – Calella (51 km / 450 Hm)
Auch bei dieser Tour führt der Weg zunächst nach Sant Iscle. Doch anstelle des Collsacreu steht danach eine Fahrt nach Arenys de Munt, San Andreu bis nach Mataro auf dem Programm. Auf diesen 28 Kilometern sammelt man rund 500 Höhenmeter – jedoch ohne schwere Rampen und immer auf Straßen ohne viel Verkehr. In Mataro – der Hauptstadt der Region – geht es wieder runter bis zum Meer und immer am selbigen lang über die „Nationalstraße 2“ zurück nach Calella.


Santa Susanna – Tordera – Hostalric – Breda – Fogars de la Selva – Santa Susanna (65 km / 788 Hm)
Von Santa Susanna aus geht es nach Nordosten in Richtung Tordera und von dort aus über die auslaufenden Hügel des Montseny. Über Hostalric steuert man das Rennrad nun immer weiter bergauf zum Coll n’Orri ¬– zwar nur 3 Kilometer lang, aber mit maximalen Steigungen von 8 Prozent nicht ganz einfach. Ganz in der Nähe befindet sich die Burg von Montsoriu, an die einstige strategische Bedeutung dieser Region an der Via Augusta erinnert. Hat man den Pass bezwungen geht es über Breda und Fogars de la Selva wieder hinunter ans Meer.

Letzte Änderung am Donnerstag, 12 Januar 2017 14:32
Klaus Kropp

Radsportler, Triathlet, Webmaster. 2009 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht, und organisiere seit 7 Jahren Radsport an den schönsten Radsport Destinationen Europas. Vor her war ich zwar auch schon mit dem Fahrrad unterwegs, meistens steckte der Kopf jedoch in einem Computer oder in der der Programmierung.

Seit dem fahre ich jedes Jahr ein wenig mehr, und ich kann Euch sagen, es gibt auch mit 60 noch Luft nach oben. Hat mein Trainer gesagt. Es stimmt. Neben dem Radfahren wandere ich gerne auch große Distanzen, und tobe mich bei Etappenwanderungen wie dem lykischen Weg, dem karischen Weg oder in der Emilia Romagna auf den Höhen des Apennin aus.

In 2017 geht es im Frühling in die Emilia Romagna zum Gran Fondo Via del Sale. Gleich darauf folgt die FahrradheldenTour 2017. Später fahr ich dann mal die Rheinhöhenwege mit dem MTB , den Arbermarathon, Hügelmarathon.

Privat engagiere ich mich für den ADFC Berlin, Webmaster des Berliner Radsport Verbands, Road Manager der FahrradheldenTour2017 und unterstütze den Volksentscheid Fahrrad.

Webseite: pinotouren.de/kontakt
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